Die Mitschwingzentrale hat sich über die Jahre entwickelt.
Nicht als Projekt, sondern als Ort, an dem unterschiedliche Formen des Hörens nebeneinander stehen dürfen.
Mein Zugang dazu ist früh entstanden.
Hörspiele, insbesondere klassische Märchenproduktionen der 1960er bis 1980er Jahre, haben mein Hören geprägt.
Aus dieser Auseinandersetzung heraus entstanden eigene Arbeiten: zunächst ein Hörspiel, später elektronische Stücke, Klangcollagen und räumliche Aufnahmen.
Die Mitschwingzentrale versammelt diese Arbeiten nicht als Portfolio, sondern als fortlaufenden Arbeitsstand.
Die Mitschwingzentrale ist kein Studio, kein Label und keine Dienstleistungsseite.
Sie dient nicht der Akquise und folgt keinem Veröffentlichungsplan.
Sie ist ein Ort für Experimente, für Unfertiges und Abgeschlossenes gleichermaßen.
Kontaktinformationen finden sich im Impressum.
Weitere Arbeitsfelder:
3D-Illustration und Animation
Photographie